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VÖSLAUER

Wertvolles Wasser

Wie erschafft die Natur etwas so klares, reines und unverfälschtes wie Vöslauer Mineralwasser?

In dem sie sich 15.000 Jahre Zeit nimmt. Wasser durch vier Sedimentschichten sickern lässt, es dabei gefiltert und gereinigt wird. Und mit wertvollen Mineralien angereichert. Und schließlich aus 660 Meter Tiefe aus eigener Kraft an die Oberfläche tritt.

So lässt die Natur Vöslauer zu dem werden, was es ist: ein echter Naturschatz - natürliches Mineralwasser in seiner wertvollsten Form.

Der Ursprung von Vöslauer

Erlebe die Reise unseres Mineralwassers, die vor 15.000 Jahren begann und in unserer Ursprungsquelle in 660 Metern Tiefe mündet.

Von der Quelle in die Flasche

Begleite Vöslauer im zweiten Teil seiner Reise in unserer Produktion in Bad Vöslau.

Unsere Mission

Erfahre mehr über unsere Ziele, unsere Mission und was uns besonders wichtig ist.

 

Wertvolles Wasser

Klar, rein und unverfälscht - natürliches Mineralwasser ist ein echter Naturschatz. Ganz besonders, wenn es wie Vöslauer aus einer der ältesten und tiefsten Quellen Europas kommt. Begleite und erlebe den Weg, den Vöslauer Mineralwasser nimmt, um zu dem zu werden, was es ist: natürliches Mineralwasser in seiner höchsten Form.


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Der Ursprung unseres wertvollen Wassers

 
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Seinen „Ur-Ursprung“ hat unser Wasser am Schneeberg. Durch die Sonneneinstrahlung verdunstet Wasser, kehrt als Niederschlag auf die Erde zurück und sickert tiefer und tiefer – durch insgesamt vier Gesteinsschichten – in den Boden. Dabei wird es gefiltert, gereinigt und nimmt wertvolle Mineralien, wie zum Beispiel Magnesium oder Calcium und Spurenelemente auf.

Unsere Ursprungsquelle sprudelt artesisch – das heißt aus eigener Kraft – im Thermalbad Vöslau. Hier kann man in reinem Mineralwasser schwimmen. Vöslauer Mineralwasser ist übrigens auch offiziell als Heilwasser anerkannt. Die besonders ausgewogene Mineralisierung sorgt für den einzigartigen, neutralen Geschmack.

EINE 15.000 JÄHRIGE REISE IN EINEM BILD

Schaubild Quelle

LEBENSQUELLE WASSER.

 
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Wasser ist nicht gleich Wasser. Aber nur Mineralwasser ist Mineralwasser. Daher ist es wichtig auf die unterschiedlichen Bezeichnungen zu achten.

Man unterscheidet zwischen fünf Wasserarten:

Natürliches Mineralwasser ist die gesetzlich geschützte Bezeichnung, die ein Mineralwasser nur dann bekommt, wenn es die strengen Anforderungen der Mineral- und Quellwasserverordnung erfüllt. Das direkt an der Quelle abgefüllte Heilwasser besitzt durch seine lebenswichtigen Mineralien und Spurenelemente heilende, lindernde und vorbeugende Wirkung. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen und wird durch die amtliche Zulassung bestätigt. Quellwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen Quellen, allerdings braucht es keine amtliche Anerkennung.

Tafelwasser ist kein Naturprodukt, sondern eine Mischung verschiedener Wasserarten. Es darf an jedem beliebigen Ort hergestellt und abgefüllt werden. Die Qualität von Leitungswasser variiert auf der ganzen Welt. Leitungswasser kann aus Grund- oder Oberflächenwasser gewonnen werden. Je nach Region wird es behandelt, um es haltbar zu machen und die Keimzahl zu minimieren. Es kann durchaus Mineralstoffe aufweisen – jedoch ist die Mineralisierung variabel und unterliegt keinen Mindestwerten.